1. Februar 2016

Typische Fehler von Privatbesitzern bei der Bewertung von Immobilien

Mit anderen Liegenschaften vergleichen

Jede Liegenschaft ist einzigartig: wertrelevante Parameter wie Mikrolage, Grösse, Volumen, Alter, Zustand oder Bausubstanz sind nie gleich. Ausserdem werden Einfamilienhäuser und Wohnungen selten professionell geschätzt – auf Immobilienportalen sind jede Menge unrealistischer Preise zu finden. Ein direkter Vergleich mit anderen Objekten ist somit kaum möglich.

 
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Erwartung statt Bewertung

«Mein Haus ist das schönste im Quartier» oder «Wir brauchen eine Million Franken, um ein neues Haus zu finanzieren» – Verkaufspreise werden oft von Emotionen oder Erwartungen der Eigentümer geprägt und dadurch willkürlich in die Höhe getrieben. Auf dem mittlerweile käuferorientieren Immobilienmarkt bleiben überteuerte Liegenschaften auch beim besten Makler chancenlos. Bei jeder Preissenkung verlieren sie weiter an Wert.

 
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Zweckgebundene Bewertungen ergeben keinen Marktwert

Eine Liegenschaft hat viele Werte: Belehnungswert, Steuerwert, Versicherungswert, Ertragswert, usw. Diese haben unterschiedliche Zwecke und sind deshalb nicht mit dem Verkehrswert (Marktwert) zu verwechseln. Banken beispielsweise bewerten Grundstücke in Hinsicht auf die Finanzierung. Eine tiefe Bewertung bedeutet ein tieferes Risiko.

 
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